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Österreichs Wirtschaft setzt auf Künstliche Intelligenz: Jedes dritte Unternehmen plant 2026 festes Budget für KI ein - 31.03.2026
Eine aktuelle YouGov-Umfrage, die für world4you unter Entscheidern und Entscheiderinnen in Unternehmen durchgeführt wurde, zeichnet ein klares Bild der digitalen Transformation im KMU-Bereich: Während bereits 35 Prozent der heimischen Unternehmen KI mehrmals im Monat aktiv nutzen und ein Fünftel (21 Prozent) sogar mehrmals pro Woche, plant mehr als jedes dritte Unternehmen für das laufende Jahr bereits gezielte Investitionen in diese Schlüsseltechnologie (35 Prozent). Der Weg zur „Digital Nation" wird allerdings durch einige erhebliche Hürden erschwert: Vor allem Zeitmangel, hohe Kosten und Bürokratieaufwand bremsen den österreichischen Mittelstand aus.
Digitale Transformation als solche wird im österreichischen Unternehmertum längst als mehr als nur optional betrachtet - sie hat sich zu einer existenziellen Überlebensfrage entwickelt. Laut der aktuellen Studie, für die für world4you im Auftrag des Mutterunternehmens IONOS 210 Entscheiderinnen und Entscheider befragt wurden, gehören Basis-Tools wie die eigene Website (71 Prozent) und professionelle E-Mail-Lösungen (61 Prozent) mittlerweile zum Standard. Digitale Office-Lösungen wie Microsoft 365 oder Google Workspace nutzen bereits etwas mehr als die Hälfte (52 Prozent). Etwa jedes dritte Unternehmen bietet bisher seine Produkte oder Dienstleistungen über eigene digitale Kanäle an (30 Prozent).
Künstliche Intelligenz wird zum Standard
Auch künstliche Intelligenz hat den Status eines bloßen Hypes verlassen und ist fest im österreichischen Arbeitsalltag angekommen. Laut der Studie nutzen bereits 38 Prozent der heimischen Betriebe aktiv KI-Anwendungen. Dieser Trend wird sich im kommenden Jahr weiter verfestigen: 35 Prozent der im Sample befragten Unternehmen haben bereits ein festes Budget für KI-Investitionen im Jahr 2026 eingeplant. Sandra Trummer-Gabler, Geschäftsführerin von world4you, ordnet diese Entwicklung ein: „KI ist in Österreich kein Zukunftsszenario mehr, sondern Realität. Dass bereits mehr als jeder dritte Betrieb entsprechende Anwendungen nutzt und ein ähnlich hoher Anteil gezielte Investitionen plant, ist ein starkes Signal. Unsere Aufgabe ist es, nun sicherzustellen, dass Unternehmen jeder Größe die Potenziale dieser Technologie einfach und sicher ausschöpfen können, um die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Standorts langfristig abzusichern."
Strategischer Fokus: Sichtbarkeit und Sicherheit
Für das Jahr 2026 setzen österreichische Betriebe bei ihrer Budgetplanung im Digitalbereich klare Prioritäten. An oberster Stelle steht dabei die Erhöhung der Online-Sichtbarkeit durch Investitionen in die Website, soziale Medien und Online-Marketing (38 Prozent). Hier zeigt sich ein spannender Kontrast zum deutschen Markt, wo die IT-Sicherheit das Ranking der Investitionen anführt. In Österreich folgen der Schutz der digitalen Infrastruktur zusammen mit der Implementierung von KI-Lösungen mit jeweils 35 Prozent auf dem zweiten Platz der Prioritätenliste. Die fortschreitende Verlagerung von Geschäftsprozessen in die Cloud bleibt zudem für jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) ein zentraler Baustein der digitalen Transformation.
Zeit und Geld als größte Digitalisierungsbremsen
Trotz der hohen Motivation im Land scheitern strategische Projekte oft an pragmatischen Hürden. Zu den größten Hemmschuhen zählt der akute Zeitmangel: Fast jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) gibt an, im Tagesgeschäft schlicht keine Kapazitäten für die Planung und Umsetzung digitaler Vorhaben zu finden. Besonders zum Tragen kommt dieser Faktor bei Kleinstunternehmen, wo dieser Wert sogar bei 54 Prozent liegt. Eng damit verknüpft sind die finanziellen und administrativen Belastungen: Für 49 Prozent der Betriebe stellen die notwendigen Investitionskosten eine zu hohe Barriere dar, während 51 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber und Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer über bürokratische Hürden klagen.
„Gerade bei kleinen Betrieben fehlt es oft nicht am Willen, sondern an finanziellen Mitteln und verfügbarer Zeit. Hier sind einfache, kostengünstige und automatisierte Lösungen gefragt", betont Sandra Trummer-Gabler. Diese Kombination aus Ressourcenmangel und Kostenbelastung schlägt sich möglicherweise auch im digitalen Marktauftritt nieder: Bisher betreibt weniger als jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) einen eigenen Webshop. Der Weg zum digitalen Vertriebskanal wird womöglich häufig zugunsten des dringenden Tagesgeschäfts aufgeschoben.
Ein positives Fazit für den Standort Österreich
Das Resümee der Studie zeigt dennoch einen positiven Trend Richtung Digitalisierung, der die Wirtschaft eine hohe Bedeutung beimisst. Dass bereits 35 Prozent der befragten Betriebe feste Budgets für KI einplanen, ist zudem ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Österreich. „Digitalisierung darf kein Privileg großer Konzerne sein, sondern muss für den gesamten Mittelstand einfach zugänglich sein. Es müssen Lösungen gefunden werden, die den Zeit- und Kostenaufwand gerade für Kleinstunternehmen im Land massiv reduzieren, damit die Digitalisierung für sie eben gerade nicht an bürokratischen Hürden oder fehlenden personellen Ressourcen scheitert", sagt Trummer-Gabler.
Über die Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von IONOS, dem Mutterkonzern von world4you, an der zwischen dem 03.02. und 09.02.2026 insgesamt 210 Entscheiderinnen und Entscheidern aus österreichischen Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden teilnahmen.
Künstliche Intelligenz wird zum Standard
Auch künstliche Intelligenz hat den Status eines bloßen Hypes verlassen und ist fest im österreichischen Arbeitsalltag angekommen. Laut der Studie nutzen bereits 38 Prozent der heimischen Betriebe aktiv KI-Anwendungen. Dieser Trend wird sich im kommenden Jahr weiter verfestigen: 35 Prozent der im Sample befragten Unternehmen haben bereits ein festes Budget für KI-Investitionen im Jahr 2026 eingeplant. Sandra Trummer-Gabler, Geschäftsführerin von world4you, ordnet diese Entwicklung ein: „KI ist in Österreich kein Zukunftsszenario mehr, sondern Realität. Dass bereits mehr als jeder dritte Betrieb entsprechende Anwendungen nutzt und ein ähnlich hoher Anteil gezielte Investitionen plant, ist ein starkes Signal. Unsere Aufgabe ist es, nun sicherzustellen, dass Unternehmen jeder Größe die Potenziale dieser Technologie einfach und sicher ausschöpfen können, um die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Standorts langfristig abzusichern."
Strategischer Fokus: Sichtbarkeit und Sicherheit
Für das Jahr 2026 setzen österreichische Betriebe bei ihrer Budgetplanung im Digitalbereich klare Prioritäten. An oberster Stelle steht dabei die Erhöhung der Online-Sichtbarkeit durch Investitionen in die Website, soziale Medien und Online-Marketing (38 Prozent). Hier zeigt sich ein spannender Kontrast zum deutschen Markt, wo die IT-Sicherheit das Ranking der Investitionen anführt. In Österreich folgen der Schutz der digitalen Infrastruktur zusammen mit der Implementierung von KI-Lösungen mit jeweils 35 Prozent auf dem zweiten Platz der Prioritätenliste. Die fortschreitende Verlagerung von Geschäftsprozessen in die Cloud bleibt zudem für jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) ein zentraler Baustein der digitalen Transformation.
Zeit und Geld als größte Digitalisierungsbremsen
Trotz der hohen Motivation im Land scheitern strategische Projekte oft an pragmatischen Hürden. Zu den größten Hemmschuhen zählt der akute Zeitmangel: Fast jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) gibt an, im Tagesgeschäft schlicht keine Kapazitäten für die Planung und Umsetzung digitaler Vorhaben zu finden. Besonders zum Tragen kommt dieser Faktor bei Kleinstunternehmen, wo dieser Wert sogar bei 54 Prozent liegt. Eng damit verknüpft sind die finanziellen und administrativen Belastungen: Für 49 Prozent der Betriebe stellen die notwendigen Investitionskosten eine zu hohe Barriere dar, während 51 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber und Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer über bürokratische Hürden klagen.
„Gerade bei kleinen Betrieben fehlt es oft nicht am Willen, sondern an finanziellen Mitteln und verfügbarer Zeit. Hier sind einfache, kostengünstige und automatisierte Lösungen gefragt", betont Sandra Trummer-Gabler. Diese Kombination aus Ressourcenmangel und Kostenbelastung schlägt sich möglicherweise auch im digitalen Marktauftritt nieder: Bisher betreibt weniger als jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) einen eigenen Webshop. Der Weg zum digitalen Vertriebskanal wird womöglich häufig zugunsten des dringenden Tagesgeschäfts aufgeschoben.
Ein positives Fazit für den Standort Österreich
Das Resümee der Studie zeigt dennoch einen positiven Trend Richtung Digitalisierung, der die Wirtschaft eine hohe Bedeutung beimisst. Dass bereits 35 Prozent der befragten Betriebe feste Budgets für KI einplanen, ist zudem ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Österreich. „Digitalisierung darf kein Privileg großer Konzerne sein, sondern muss für den gesamten Mittelstand einfach zugänglich sein. Es müssen Lösungen gefunden werden, die den Zeit- und Kostenaufwand gerade für Kleinstunternehmen im Land massiv reduzieren, damit die Digitalisierung für sie eben gerade nicht an bürokratischen Hürden oder fehlenden personellen Ressourcen scheitert", sagt Trummer-Gabler.
Über die Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von IONOS, dem Mutterkonzern von world4you, an der zwischen dem 03.02. und 09.02.2026 insgesamt 210 Entscheiderinnen und Entscheidern aus österreichischen Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden teilnahmen.